traumasensibles yoga

Traumasensibles Yoga unterstützt dich dabei, wieder mehr Verbindung zu deinem Körper, deiner Umwelt und dem gegenwärtigen Moment zu finden. Durch stabilisierende Übungen bietet die Praxis Raum für neue Erfahrungen von Verbundenheit und Selbstwirksamkeit.

Im Kurs lernst du Übungen und Strategien kennen, die Stabilisierung und Körperwahrnehmung fördern und dich auch im Alltag unterstützen können. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Verständnis des eigenen Nervensystems sowie auf der Förderung von Selbstreflexion und -regulation.

Ergänzend erhältst du Wissen darüber, wie Traumabelastungen auf den Körper und das Nervensystem wirken.

Wir sprechen im Kurs nicht über traumatische Erlebnisse und arbeiten nicht traumakonfrontativ. Stattdessen schaffen wir einen Rahmen, in dem du deine eigenen Ressourcen stärken und neue Erfahrungen von Stabilität, Verbundenheit und Selbstwirksamkeit sammeln kannst.

acht-wochen-kurs

traumasensibel üben

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  • Stabilisierung: Innere Sicherheit und Orientierung stärken.

  • Verbindung: Mit dir selbst und deiner Umgebung in Kontakt kommen.

  • Selbstwirksamkeit: Vertrauen in die eigenen Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten entwickeln.

wer kann teilnehmen?

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Der Kurs richtet sich an FLINTA* mit:

  • Traumaerfahrung und/oder 

  • Traumafolgestörung (PTBS, kPTBS) und/oder

  • Interesse an traumasensiblem Üben und der Arbeit mit dem eigenen Nervensystem

buchung + termine

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Nächster Kurs:

Anfang 2027

(Termine werden noch bekannt gegeben)


Falls traumasensibles Yoga in der Gruppe für dich nicht das richtige Format ist: Hier findest du alle Infos zu meinen 1:1 Sessions.